Du bist neu im Golfsport oder möchtest dein Fachwissen vertiefen? Dieses umfassende Golflexikon hilft dir dabei, die wichtigsten Golfbegriffe zu verstehen, egal ob du Anfänger, Fortgeschrittener oder bereits ein erfahrener Golfer bist. Von den Grundlagen des Spiels bis hin zu spezifischen Schlagtechniken und Ausrüstungsdetails – hier findest du die essenziellen Informationen, die dein Verständnis und deine Freude am Golfsport bereichern.
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Die Welt des Golfsports: Ein Überblick über die wichtigsten Begriffe
Golf ist ein Sport mit einer reichen Tradition und einer eigenen, oft komplexen Terminologie. Um das Spiel wirklich zu verstehen und dich auf dem Platz sicher zu fühlen, ist die Kenntnis der gängigen Golfbegriffe unerlässlich. Dieses Lexikon dient dir als dein ständiger Begleiter, um dich mit der Sprache des Golfsports vertraut zu machen.
Grundlagen des Spiels und der Etikette
Bevor es ans Eingemachte geht, sind die grundlegenden Begriffe und Regeln des Golfsports entscheidend. Sie bilden das Fundament für jede Runde auf dem Platz.
- Abschlag: Der erste Schlag, der von der Abschlagbox (Tee Box) auf jedes Loch ausgeführt wird.
- Bunker: Ein künstlich angelegter Sandbereich auf dem Golfplatz, der das Spiel erschweren soll.
- Chip (Chippen): Ein kurzer, niedriger Schlag aus der Nähe des Grüns, der den Ball nur kurz in die Luft bringt und ihn dann über den Boden rollen lässt.
- Course Rating: Eine Bewertung der Spielschwierigkeit eines Golfplatzes für einen Scratch-Golfer.
- Divot: Ein Stück Gras und Erde, das beim Schlag aus dem Boden herausgeschlagen wird.
- Drei-Putts: Wenn du drei Putts auf einem Grün benötigst, um den Ball ins Loch zu spielen. Dies wird oft als unnötiger Schlagverlust betrachtet.
- Fairway: Der gut gepflegte Bereich zwischen dem Abschlag und dem Grün.
- Fett (Fat Shot): Ein Schlag, bei dem der Schläger zu tief in den Boden vor dem Ball schlägt und somit viel Erde aufgenommen wird, was zu einem deutlichen Längenverlust führt.
- Fore!: Ein Warnruf, der ausgestoßen wird, um andere Personen auf dem Platz vor einem herannahenden Ball zu warnen.
- Green: Der speziell präparierte Bereich um das Loch, auf dem die Putts ausgeführt werden.
- Handicap: Eine Bewertung der Spielstärke eines Golfers, die es Spielern unterschiedlicher Fähigkeiten ermöglicht, gegeneinander anzutreten.
- Hole-in-one (Ass): Wenn du den Ball mit nur einem Schlag direkt vom Abschlag ins Loch spielst.
- In-Play: Ein Ball, der sich im Spiel befindet und nicht als verloren oder ausserhalb der Spielgrenzen erklärt wurde.
- Loft: Der Winkel der Schlagfläche eines Golfschlägers zur vertikalen Achse, der bestimmt, wie hoch der Ball fliegt.
- Loch: Das Ziel im Golfspiel, in das der Ball gespielt werden muss. Ein Golfplatz hat in der Regel 18 Löcher.
- Looper: Ein Spieler, der eine Runde Golf spielt und keinen festen Startplatz hat.
- Marker: Ein kleines Objekt (oft ein Chip-Marker), das verwendet wird, um die Position des Balls auf dem Grün zu markieren, bevor er aufgenommen wird.
- Out of Bounds (OB): Bereiche außerhalb der Spielfelder, die als nicht spielbar gelten. Landet der Ball dort, muss er mit einem Strafschlag neu ins Spiel gebracht werden.
- Par: Die Anzahl der Schläge, die ein durchschnittlich guter Golfer benötigt, um ein Loch zu beenden.
- Putt: Ein Schlag auf dem Grün, der mit einem Putter ausgeführt wird, um den Ball ins Loch zu rollen.
- Putter: Der Schläger, der speziell für Putts auf dem Grün entwickelt wurde.
- Rough: Der längere, weniger gepflegte Bereich neben dem Fairway und dem Green.
- Schlagfläche: Die Vorderseite des Schlägerkopfes, die den Ball beim Schlag trifft.
- Schlägerkopf: Der Teil des Golfschlägers, der den Ball trifft.
- Scorecard: Die Notizkarte, auf der die Schläge für jedes Loch während einer Runde festgehalten werden.
- Slope Rating: Eine Bewertung der relativen Schwierigkeit eines Golfplatzes für einen Bogey-Golfer im Vergleich zu einem Scratch-Golfer.
- Spielbahn: Der gesamte Bereich, der für das Spiel auf einem Loch vorgesehen ist, vom Abschlag bis zum Green.
- Strafschlag (Penalty Stroke): Zusätzliche Schläge, die zu deinem Score addiert werden, wenn du gegen die Golfregeln verstößt oder deinen Ball in eine ungünstige Position bringst (z.B. Out of Bounds, Wasserhindernis).
- Tee (Holz/Adapter): Ein kleiner Dorn oder eine Ablage, auf der der Ball beim Abschlag platziert wird.
- Tee Box (Abschlagbox): Der markierte Bereich, von dem aus der erste Schlag auf ein Loch ausgeführt wird.
- Tiger Line: Ein gewagter, oft sehr direkter Weg über Hindernisse, der aber bei Erfolg viel Terrain sparen kann.
- Top Shot (Toppen): Ein Schlag, bei dem die Schlagfläche den Ball nur im oberen Bereich trifft, was zu einem flachen, oft kurzen und unkontrollierbaren Ballflug führt.
- Übungsgelände (Driving Range): Ein Bereich, auf dem Golfer ihre Schläge trainieren können.
- Wechsel (Change of Clubs): Das Ersetzen eines verlorenen oder beschädigten Schlägers.
- Wedge: Ein Schlägertyp mit hohem Loft, der für kurze, hohe Schläge wie Chips und Annäherungsschläge zum Green verwendet wird.
- Worm Burner: Ein sehr flacher, scharf geführter Schlag, der kaum Höhe gewinnt.
- Zählspiel (Stroke Play): Die häufigste Spielform im Golf, bei der der Spieler mit der geringsten Gesamtzahl an Schlägen gewinnt.
Schlagtechniken und Ballflug
Die Art und Weise, wie du deinen Schläger schwingst und den Ball triffst, bestimmt den Flug deines Balls. Hier sind Begriffe, die dir helfen, verschiedene Schlagarten zu verstehen und zu beschreiben.
- Draw: Ein Schlag, der leicht von rechts nach links kurvt (für Rechtshänder).
- Fade: Ein Schlag, der leicht von links nach rechts kurvt (für Rechtshänder).
- Flugkurve: Die Bahn, die der Ball in der Luft beschreibt.
- Hook: Ein starker, unkontrollierter Haken des Balls von rechts nach links (für Rechtshänder).
- Slice: Ein starker, unkontrollierter Haken des Balls von links nach rechts (für Rechtshänder).
- Spin: Die Drehung des Balls um seine eigene Achse, die den Flug beeinflusst.
- Strike (Treffpunkt): Der Punkt, an dem der Schläger den Ball trifft.
- Tempo: Der Rhythmus und die Geschwindigkeit deines Schwungs.
- Trajectory: Die Höhe, in der der Ball fliegt.
- Verzug (Pull/Push): Ein Schlag, der gerade (Pull) oder nach rechts (Push für Rechtshänder) vom Ziel abweicht, ohne sich stark zu krümmen.
- Volley: Ein Schlag, bei dem der Ball in der Luft getroffen wird, bevor er den Boden berührt (selten im traditionellen Golf, eher im Matchplay oder bei Übungen).
- Wedge-Spiel: Kurze, präzise Schläge mit Wedges aus kurzer Distanz zum Green.
Ausrüstung und Materialien
Die Wahl der richtigen Ausrüstung kann dein Spiel maßgeblich beeinflussen. Hier sind Begriffe rund um die Schläger und andere wichtige Elemente deiner Golfausrüstung.
- Ballmarker: Ein kleines Objekt, das benutzt wird, um die Position deines Balls auf dem Grün zu markieren.
- Ball-Picker: Ein Gerät, das hilft, Golfbälle auf dem Übungsgelände einzusammeln.
- Bag: Die Tasche, in der du deine Golfschläger und Zubehör transportierst.
- Blanko-Schläger: Ein Schlägerkopf ohne Schaft oder Griff, oft für Anpassungsarbeiten.
- Blatt (Face): Die Schlagfläche eines Schlägers.
- Bounce: Der Winkel der Unterseite eines Wedges, der bestimmt, wie der Schläger durch den Sand oder das Gras gleitet.
- Cap: Die Kappe, die auf dem oberen Ende des Schafts angebracht ist.
- Custom Fitting: Die Anpassung von Golfschlägern an die individuellen Bedürfnisse und den Schwung eines Spielers.
- Dampfer: Ein dämpfendes Material im Griff, das Vibrationen reduziert.
- Distance-Schläger: Schläger, die für maximale Weite konzipiert sind (z.B. Driver, lange Eisen).
- Driver: Der Schläger mit dem längsten Schaft und dem geringsten Loft, der für maximale Weite vom Abschlag verwendet wird.
- Eisensätze: Eine Serie von Golfschlägern, die von Eisen 3 bis Eisen 9 (oder manchmal niedriger) reichen.
- Faserverbundwerkstoffe (Composite Materials): Materialien wie Graphit, die in Schäften und Schlägerköpfen für geringes Gewicht und Stabilität verwendet werden.
- Griff (Grip): Der Teil des Schlägers, den du hältst.
- Grooves: Rillen auf der Schlagfläche des Schlägers, die helfen, den Ball zu greifen und Spin zu erzeugen.
- Hölzer (Woods): Traditionell aus Holz gefertigte Schläger, heute meist aus Metall oder Verbundwerkstoffen hergestellt. Sie umfassen den Driver und Fairway Hölzer.
- Hybrid-Schläger: Eine Kombination aus Holz und Eisen, die die Fehlertoleranz von Hölzern mit der Präzision von Eisen vereint.
- Kopf (Head): Der Teil des Schlägers, der den Ball trifft.
- Kopfgeschwindigkeit: Die Geschwindigkeit, mit der sich der Schlägerkopf um den Punkt des Treffens bewegt.
- Kugellager: Kleine Kugeln, die zur Reduzierung der Reibung in bestimmten Schlägerteilen verwendet werden können.
- Lie-Winkel: Der Winkel zwischen Schaft und Boden, wenn der Schläger gerade auf dem Boden steht.
- Länge des Schafts: Die Gesamtlänge des Schlägerkopfes und des Schafts.
- Loft: Der Winkel der Schlagfläche eines Golfschlägers zur vertikalen Achse.
- Mallet-Putter: Ein Putter mit einem größeren, oft quadratischen oder rechteckigen Kopf für mehr Stabilität.
- Matching Sets: Schläger, die so konzipiert sind, dass sie perfekt aufeinander abgestimmt sind.
- Offset: Eine Konstruktion am Schlägerkopf, bei der der Schaft leicht vor der Schlagfläche sitzt, um das Schließen der Schlagfläche zu erleichtern.
- Putterkopf: Der Kopf eines Putters, der für das Rollen des Balls auf dem Grün optimiert ist.
- Regenschirm: Ein wichtiger Schutz vor Regen und Sonne.
- Schaft (Shaft): Der Stiel, der den Griff mit dem Schlägerkopf verbindet.
- Schlägerlänge: Die Gesamtlänge eines Golfschlägers.
- Schlägertyp: Die Klassifizierung eines Golfschlägers (z.B. Driver, Eisen, Wedge, Putter).
- Schlagflächenwinkel (Face Angle): Der Winkel der Schlagfläche im Verhältnis zum Schaft.
- Schlagflächenstärke: Die Dicke der Schlagfläche eines Schlägers.
- Schlagflächen-Design: Die Art und Weise, wie die Schlagfläche eines Schlägers geformt ist, um den Ballkontakt zu optimieren.
- Schlägerprofil: Die Form und Größe des Schlägerkopfes.
- Spin-Generierung: Die Fähigkeit eines Schlägers, dem Ball Spin zu verleihen.
- Stahl-Schaft: Ein Schaft aus Stahl, der in der Regel steifer und schwerer ist als ein Graphitschaft.
- Sweet Spot: Der optimale Treffpunkt auf der Schlagfläche, der die höchste Energieübertragung und den besten Ballflug ermöglicht.
- Titan-Schläger: Schlägerköpfe aus Titan, die für ihre Leichtigkeit und Stärke bekannt sind, oft bei Drivers und Hölzern verwendet.
- Verbundschaft: Ein Schaft, der aus verschiedenen Materialien wie Graphit und anderen Fasern gefertigt ist.
- Verstellbare Schläger: Schläger, deren Loft oder Lie-Winkel angepasst werden kann.
- Visierhilfe: Markierungen auf dem Schlägerkopf, die beim Zielen helfen.
- Wedge-Größen: Die verschiedenen Lofts von Wedges, von Pitching Wedge bis Lob Wedge.
- Winkel: Bezieht sich auf den Loft und Lie eines Schlägers.
- Zähl-Schläger: Ein Schläger, der speziell für das Zählen von Schlägen entwickelt wurde.
Spielformen und Wettkampf
Golf kann auf verschiedene Arten gespielt und gewertet werden. Hier sind die gebräuchlichsten Spielformen und Begriffe, die im Wettkampf wichtig sind.
- Birdie: Ein Schlag unter Par auf einem Loch.
- Bogey: Ein Schlag über Par auf einem Loch.
- Bestball (Vierball): Eine Teamspielform, bei der zwei Spieler gegen zwei andere Spieler antreten und jeder Spieler seinen Ball bis zum Ende des Lochs spielt. Der beste Score des Teams pro Loch wird gewertet.
- Chapman-Vierball: Eine Teamspielform, bei der zwei Spieler abwechselnd schlagen.
- Einfache Runde (Single Round): Eine einzelne 18-Loch-Partie.
- Foursome (Klassisch): Eine Teamspielform, bei der zwei Spieler abwechselnd die Schläge ausführen, ohne dass die Schläger gewechselt werden.
- Fourball (Amerikanisch): Eine Teamspielform, bei der zwei Spieler spielen und jeder seinen eigenen Ball schlägt. Der niedrigere Score des Teams wird für jedes Loch gewertet.
- Matchplay: Eine Spielform, bei der zwei Spieler oder Teams gegeneinander antreten, indem sie Loch für Loch gewinnen, verlieren oder unentschieden spielen. Der Spieler, der mehr Löcher gewonnen hat, gewinnt das Match.
- Mulligan: Ein „geschenkter“ Schlag, der nach einem schlechten ersten Schlag wiederholt werden darf. Im offiziellen Spiel nicht erlaubt, aber in inoffiziellen Runden manchmal praktiziert.
- Stableford: Eine Punktespielform, bei der Punkte für eine bestimmte Anzahl von Schlägen über oder unter Par vergeben werden.
- Texas Scramble: Eine Variante des Scramble, bei der jeder Spieler vom Abschlag schlägt, dann das Team wählt, welchen Ball es spielt, und derjenige Spieler, dessen Ball gewählt wurde, macht den nächsten Schlag, wobei die anderen Spieler ihre Bälle an der Stelle des gewählten Balls ablegen. Danach spielt jeder Spieler seinen Ball bis zum Ende des Lochs.
Besondere Begriffe und Redewendungen
Es gibt viele weitere Begriffe, die das Golfspiel lebendig machen.
- Albatros (Doppel-Adler): Drei Schläge unter Par auf einem Loch. Sehr selten.
- Barkie: Ein Schlag, der vom Stamm eines Baumes abprallt und eine günstige Position erreicht.
- Blessing: Ein Schlag, der knapp an einem Hindernis vorbeigeht oder sich unerwartet gut auswirkt.
- Condor: Vier Schläge unter Par auf einem Loch. Extrem selten, nur auf sehr kurzen Par 5 Löchern möglich.
- Course Management: Die strategische Planung und Ausführung von Schlägen auf einem Golfplatz, um das beste Ergebnis zu erzielen.
- Coup de Grâce: Der letzte, oft entscheidende Schlag, der ein Match beendet.
- Dormie: Im Matchplay, wenn ein Spieler oder Team so viele Löcher führt, wie noch zu spielen sind.
- Durchschuss (Pierce): Ein Ball, der durch ein Hindernis wie einen Baum fliegt.
- Eagle: Zwei Schläge unter Par auf einem Loch.
- Etikette: Die Verhaltensregeln und Höflichkeiten auf dem Golfplatz.
- Grip-Druck: Die Kraft, mit der du den Griff des Schlägers hältst.
- Handicap-System: Das System zur Berechnung von Handicaps.
- Kommission: Eine Gruppe von Schiedsrichtern bei einem Turnier.
- Kostenloses Aufnehmen: Die Erlaubnis, den Ball ohne Strafschlag aufzunehmen (z.B. bei Schäden, im bebaubaren Bereich).
- Layout: Die Gestaltung und Anordnung der Löcher auf einem Golfplatz.
- Line of Play: Die gedachte Linie, auf der der Ball gespielt werden soll.
- Local Rules: Spezifische Regeln, die auf einem bestimmten Golfplatz gelten können.
- Lochspiel (Matchplay): Eine Spielform, bei der Loch für Loch gewonnen oder verloren wird.
- Longest Drive: Der weiteste Abschlag bei einem Wettbewerb.
- Lob Wedge: Ein Wedge mit sehr hohem Loft (typischerweise 60 Grad oder mehr), das für sehr hohe, kurze Schläge verwendet wird.
- Meisterschaftslöcher: Die schwierigsten Löcher auf einem Platz, die oft für die Bewertung des Course Ratings herangezogen werden.
- Nebenspiel (Side Game): Ein zusätzliches Spiel, das während einer regulären Runde gespielt wird (z.B. Wette).
- Nass werden: Wenn der Ball oder der Golfer nass wird, z.B. durch Tau oder Regen.
- Nass machen: Einen Ball absichtlich nass machen, um ihn schwerer zu machen (nicht erlaubt).
- No-Hit: Ein Schlag, der so schlecht ist, dass er als nicht ausgeführt zählt.
- Outside In: Eine Schwungbewegung, die von außerhalb der Ziellinie kommt und oft zu einem Slice führt.
- Pace of Play: Die Geschwindigkeit, mit der eine Runde Golf gespielt wird.
- Peg: Ein kleiner Dorn zum Aufstellen des Balls auf dem Tee.
- Pitch (Pitchen): Ein kurzer, hoher Schlag aus der Nähe des Grüns, der den Ball sanft landen lässt.
- Pitching Wedge: Ein Wedge mit moderatem Loft (typischerweise 44-48 Grad), das für Annäherungsschläge zum Green verwendet wird.
- Platzregel: Eine Regel, die nur auf einem bestimmten Platz gilt.
- Pudel (Pudel): Ein Golfball, der sehr nah am Loch landet und die Möglichkeit eines Birdies bietet.
- Putt-Linie: Die gedachte Linie, auf der der Ball beim Putten rollen soll.
- Ratschlag (Tip): Ein Ratschlag zur Verbesserung des Spiels.
- Regelwerk: Das offizielle Regelbuch des Golfsports.
- Reiner Treffer: Ein Schlag, bei dem der Ball perfekt im Sweet Spot getroffen wird.
- Relief: Die Erlaubnis, den Ball zu bewegen, um ein Hindernis zu umgehen, ohne Strafschlag.
- Rückschwung: Der Teil des Golfschwungs, bei dem der Schläger zurückgeführt wird.
- Schlag: Die Bewegung des Schlägers, um den Ball zu treffen.
- Schlagfläche im Treffmoment: Die Ausrichtung der Schlagfläche genau in dem Moment, in dem sie den Ball berührt.
- Schlaglänge: Die Distanz, die der Ball zurücklegt.
- Schlägeranpassung: Die individuelle Einstellung von Golfschlägern.
- Schlägerkopf-Geschwindigkeit: Die Geschwindigkeit des Schlägerkopfes.
- Schlägerkopf-Design: Die Form und Konstruktion des Schlägerkopfes.
- Schläger-Set: Eine Sammlung von Golfschlägern.
- Schlagserie: Mehrere aufeinanderfolgende Schläge.
- Schlägerkappe: Der obere Teil des Schlägers.
- Schläger-Technik: Die Ausführung des Schwungs.
- Schlafe: Ein sehr sanfter Putt, der nur das Loch „streift“.
- Schmieren (Smear): Ein schlecht getroffener Schlag, bei dem der Schläger mit dem Boden schleift.
- Schneeflocke: Ein sehr leichter, präziser Schlag (oft ein Putt).
- Schonung: Ein Ball, der durch eine glückliche Fügung oder ein Hindernis eine gute Position erreicht.
- Schuss: Ein kraftvoller Schlag.
- Schub: Ein Schlag, der nach rechts abweicht (für Rechtshänder).
- Schwierigkeitsgrad: Die Herausforderung eines Golfplatzes oder Lochs.
- Schwingen: Die Bewegung des Golfschlägers.
- Schwebe-Putt: Ein Putt, bei dem der Ball kurz vor dem Loch stoppt.
- Schwung-Tempo: Der Rhythmus des Golfschwungs.
- Selbstkorrigierend: Ein Schlägerdesign, das dazu neigt, Fehlschläge zu minimieren.
- Servus-Schlag: Ein informeller Begriff für einen guten Schlag, der das Spiel rettet.
- Shotgun-Start: Eine Turnierform, bei der Teams von verschiedenen Löchern gleichzeitig starten.
- Sidehill-Lie: Wenn der Ball auf einem Hang liegt, der parallel zur Ziellinie verläuft.
- Simulieren: Das Nachahmen von Schlägen auf der Driving Range.
- Single-Handicap: Ein Golfer mit einem Handicap von 9 oder niedriger.
- Skalpieren: Wenn ein Schläger beim Schlag zu viel Gras aufnimmt.
- Slice-Ausgleich: Eine Technik oder ein Schläger, um einen Slice zu minimieren.
- Slot: Ein Begriff, der manchmal im Zusammenhang mit der Schwungbahn verwendet wird.
- Smash-Faktor: Ein Maß für die Energieübertragung vom Schläger auf den Ball.
- Sobbe: Ein sehr sanfter Putt, der das Loch fast nicht erreicht.
- Solider Treffer: Ein gut getroffener Ball im Sweet Spot.
- Sonderregel: Eine Regel, die nur für eine bestimmte Situation gilt.
- Spezial-Schläger: Ein Schläger für einen ganz bestimmten Zweck.
- Spielbahn-Design: Die Gestaltung eines Lochs.
- Spielgeschwindigkeit: Die Zeit, die für eine Runde benötigt wird.
- Spielstrategie: Die Planung der Schläge.
- Spielstärke: Das allgemeine Können eines Golfers.
- Split-Handicap: Ein System, bei dem Handicaps unterschiedlich gewichtet werden.
- Spot-Putting: Das Zielen auf einen bestimmten Punkt vor dem Loch.
- Stabilisator: Ein Merkmal des Schlägerkopfes, das die Stabilität erhöht.
- Standard-Schläger: Ein Schläger, der den Normen entspricht.
- Startloch: Das erste Loch, das gespielt wird.
- Steiler Schwung: Ein Schwung mit einer vertikaleren Ebene.
- Steigung: Die Neigung des Geländes.
- Stichwort: Ein Hinweis zur Verbesserung des Spiels.
- Stock: Ein anderer Begriff für Schläger.
- Stopp-Ball: Ein Ball, der schnell stoppt, nachdem er gelandet ist.
- Strategie: Die Planung der Runde.
- Stroke Index: Die Reihenfolge der Schwierigkeit der Löcher auf einem Platz.
- Studienschlag: Ein Schlag, der präzise geplant und ausgeführt wird.
- Stück: Ein einzelner Schlag.
- Süßer Punkt: Der Sweet Spot.
- Swing-Plane: Die Ebene, auf der sich der Schlägerkopf während des Schwungs bewegt.
- Synthetischer Griff: Ein Griff aus synthetischem Material.
- System-Spiel: Eine bestimmte Art, Punkte zu erzielen.
- T-Schlag: Ein Schlag vom Tee.
- Tag: Ein Spieler, der mit einer anderen Gruppe spielt.
- Takeaway: Der Beginn des Rückschwungs.
- Target: Das Ziel des Schlags.
- Tee-Geschenk: Ein unerwartet guter Schlag vom Tee.
- Tempo-Kontrolle: Die Beherrschung des Schwungrhythmus.
- Theoretischer Ballflug: Die erwartete Flugbahn des Balls.
- Tiger Woods Effekt: Die erhöhte Popularität des Golfsports durch einen Superstar.
- Tilting: Eine Bewegung, bei der der Körper während des Schwungs geneigt wird.
- Top-Spin: Spin, der den Ball eher nach unten drückt.
- Track: Die Bahn, auf der der Ball fliegt.
- Trade-in: Der Eintausch von alten Schlägern gegen neue.
- Trajektorie: Die Flugkurve des Balls.
- Trend: Eine allgemeine Entwicklung im Golfspiel.
- Tribüne: Ein Bereich für Zuschauer bei Turnieren.
- Trimmer: Ein Schläger, der für präzise Schläge verwendet wird.
- Triumph-Schlag: Ein entscheidender, gewinnbringender Schlag.
- Trockenübung: Das Üben des Schwungs ohne Ball.
- Typische Schwungfehler: Häufige Probleme im Golfschwung.
- U-förmiger Schwung: Eine Schwungbahn, die eine U-Form beschreibt.
- Under-Hit: Ein Schlag, bei dem der Ball nicht die gewünschte Distanz erreicht.
- Undulation: Die Unebenheiten auf dem Grün.
- Unfairway: Bereiche neben dem Fairway.
- Unique-Schläger: Ein Schläger mit besonderen Eigenschaften.
- Unkontrolliert: Ein Schlag, der nicht nach Plan verläuft.
- Unterarm-Rotation: Eine Bewegung der Unterarme während des Schwungs.
- Unverstellbar: Ein Schläger, der nicht angepasst werden kann.
- Up-and-Down: Ein Chip oder Pitch zum Green, gefolgt von einem einzigen Putt zum Loch.
- Übungspad: Ein Bereich zum Üben von Pitches und Chips.
- Ursprünglicher Ball: Der Ball, mit dem die Runde begonnen wurde.
- V-förmiger Schwung: Eine Schwungbahn, die eine V-Form beschreibt.
- Variabel: Etwas, das sich ändern kann, z.B. die Bedingungen.
- Verschieben: Wenn der Ball sich bewegt, wenn er aufgehoben wird.
- Verstellbar: Ein Schläger, dessen Eigenschaften angepasst werden können.
- Verzögerter Schlag: Ein Schlag, bei dem der Schwung unterbrochen wird.
- Vibrationen: Das Gefühl, das vom Schlägerkopf auf den Griff übertragen wird.
- Vierkant-Putter: Ein Putter mit einem quadratischen Kopf.
- Vierer: Eine Spielform mit zwei Spielern.
- Vielseitigkeit: Die Fähigkeit, verschiedene Schläge auszuführen.
- Visier: Eine Zielhilfe auf dem Schläger.
- Vollschwung: Ein Schwung über die gesamte Distanz.
- Vorbereitung: Die Schritte vor dem Schlag.
- Vorhand: Die Seite des Schlägers, die den Ball trifft.
- Vorbereitungsphase: Der Teil des Schwungs vor dem Treffmoment.
- Vorderes Grün: Der vordere Bereich des Grüns.
- Vorschwung: Der Teil des Schwungs nach dem Rückschwung.
- Vorteil: Eine günstige Situation.
- Waden: Ein Teil des Schlägers.
- Wald: Dichte Bäume am Rande des Spielfelds.
- Wang: Ein Teil des Schlägerkopfes.
- Wappen: Ein Logo auf einem Schläger.
- Ware: Golfschläger oder -zubehör.
- Wasserhindernis: Ein Bereich mit Wasser, der das Spiel erschwert.
- Wechsel-Putt: Ein Putt, der das Loch knapp verfehlt.
- Wechselspiel: Eine Spielform, bei der die Schläger gewechselt werden.
- Weite: Die Distanz, die ein Ball fliegt.
- Weiter Weg: Ein langer Putt.
- Wellen: Unebenheiten auf dem Grün.
- Wenden: Das Drehen des Schlägers.
- Wetter: Die aktuellen Bedingungen (Wind, Regen etc.).
- White Tee: Die Abschläge, die für Herren auf Clubebene am häufigsten verwendet werden.
- Wicklung: Die Art und Weise, wie der Griff gewickelt ist.
- Wiege: Die Bewegung des Schlägers.
- Willkür: Unkontrollierte Schläge.
- Wind-Offset: Anpassung des Schlages an den Wind.
- Wind-Schlag: Ein Schlag, der vom Wind beeinflusst wird.
- Wind-Winkel: Der Winkel des Windes zum Ziel.
- Wing: Ein Teil des Schlägerkopfes.
- Winkel-Schlag: Ein Schlag, der präzise Winkel erfordert.
- Winkelung: Die Ausrichtung des Schlägerkopfes.
- Wissenswertes: Nützliche Informationen.
- Witterung: Die Wetterbedingungen.
- Wolf: Ein Begriff im Matchplay, bei dem ein Spieler einen besseren Score als alle anderen erzielt.
- Wölbung: Eine Krümmung auf dem Grün.
- Worm: Ein sehr tiefer, flacher Schlag.
- Wurf: Ein Schlag, bei dem der Ball hoch fliegt.
- Wurzelwerk: Wurzeln von Bäumen, die das Spiel beeinflussen können.
- X-Achse: Eine Referenzachse im Schwung.
- Y-Achse: Eine Referenzachse im Schwung.
- Yellow Tee: Abschläge für Damen oder Senioren, oft von den weißen Tees etwas weiter vorne.
- Z-Achse: Eine Referenzachse im Schwung.
- Zackenschlag: Ein Schlag, der scharf abweicht.
- Zähl-System: Die Art der Wertung.
- Zählung: Die Anzahl der Schläge.
- Zehn-Finger-Griff: Eine Grifftechnik, bei der alle zehn Finger den Schläger umfassen.
- Ziel: Der Punkt, auf den der Schlag gerichtet ist.
- Ziel-Linie: Die gedachte Linie zum Ziel.
- Ziel-Schwung: Ein Schwung, der auf das Ziel ausgerichtet ist.
- Zigarettenpause: Eine inoffizielle Pause.
- Zirkel: Ein Begriff, der sich auf die Schwungbahn beziehen kann.
- Zonen-Spiel: Das Spielen auf bestimmte Bereiche des Grüns.
- Zoll-Aufschlag: Ein Begriff, der sich auf die Schlägerlänge beziehen kann.
- Zufall: Unvorhergesehene Ereignisse im Spiel.
- Zug: Ein bestimmter Schwungstil oder eine Bahn.
- Zündstoff: Ein spannender Moment im Spiel.
- Zungen-Griff: Ein Griff, der die Zunge einer Schlägerkonstruktion beschreibt.
- Zuschauer: Personen, die das Spiel beobachten.
- Zustand: Die Bedingungen auf dem Platz.
- Zweiter Schlag: Der Schlag nach dem Abschlag.
- Zweifach-Boden: Ein Schlag, bei dem der Ball und der Boden gleichzeitig getroffen werden.
- Zweites Green: Ein Übungsgrün.
- Zwischenabstand: Die Distanz zwischen zwei Punkten.
- Zwischengriff: Ein Griff, der die Handgelenksbewegung steuert.
- Zyklen: Wiederholungen im Schwung.
Zusammenfassende Übersicht
| Kategorie | Schlüsselbegriffe | Beschreibung |
|---|---|---|
| Grundlagen & Etikette | Abschlag, Bunker, Fairway, Green, Par, Putt, Etikette, Strafschlag | Beinhaltet die grundlegenden Elemente des Spiels, die Regeln und das Verhalten auf dem Platz. Essentiell für jeden Golfer. |
| Schlagtypen & Ballflug | Draw, Fade, Hook, Slice, Chip, Pitch, Driver, Wedge | Beschreibt die verschiedenen Arten, wie ein Ball geschlagen werden kann und wie er in der Luft fliegt. Wichtig für die Schlagwahl. |
| Ausrüstung | Schläger, Griff, Loft, Lie, Shaft, Kopf, Driver, Eisen, Putter | Umfasst die Werkzeuge des Golfers, von den Schlägern bis zu den Details ihrer Konstruktion. Bestimmt die Leistungsfähigkeit. |
| Spielformen & Wertung | Zählspiel, Matchplay, Birdie, Bogey, Eagle, Albatros, Stableford | Erläutert die verschiedenen Modi, wie Golf gespielt und wie der Erfolg gemessen wird. |
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Golfbegriffe – Golflexikon
Was ist der Unterschied zwischen einem Chip und einem Pitch?
Ein Chip ist ein kurzer, niedriger Schlag nahe dem Grün, bei dem der Ball mehr rollt als fliegt. Ein Pitch ist ein höherer, kürzerer Schlag, der den Ball näher am Ziel landen lässt und ihn weniger rollen lässt. Die Wahl hängt von der Distanz zum Loch und der Beschaffenheit des Grüns ab.
Ist ein Mulligan im offiziellen Golfspiel erlaubt?
Nein, ein Mulligan ist im offiziellen Golfspiel nach den Regeln der R&A und der USGA nicht erlaubt. Es ist ein informeller „geschenkter“ Schlag, der manchmal in inoffiziellen Runden unter Freunden gespielt wird, um das Spiel zu beschleunigen oder den Frust zu mindern.
Was bedeutet „Par“ auf einem Golfplatz?
Par ist die Anzahl der Schläge, die ein durchschnittlich guter Golfer theoretisch benötigt, um ein Loch zu beenden. Ein Par 3 Loch wird typischerweise mit einem Schlag zum Green und zwei Putts bewältigt, also insgesamt drei Schläge. Par-Angaben sind entscheidend für die Bewertung der Spielstärke und des Scores.
Wie beeinflusst der Loft eines Schlägers den Ballflug?
Der Loft, also der Winkel der Schlagfläche, bestimmt maßgeblich, wie hoch und wie weit der Ball fliegt. Ein höherer Loft (wie bei Wedges) sorgt für einen hohen, kurzen Ballflug, während ein niedrigerer Loft (wie beim Driver) einen flacheren, weiten Ballflug ermöglicht.
Was ist der Unterschied zwischen einem Hook und einem Slice?
Ein Hook ist ein stark gekrümmter Schlag, der von rechts nach links zieht (für Rechtshänder). Ein Slice ist das Gegenteil, ein Schlag, der von links nach rechts zieht. Beide entstehen durch die Schwungbahn und die Ausrichtung der Schlagfläche im Treffmoment.
Was bedeutet es, wenn ein Loch „Dormie“ ist?
Im Matchplay-Format ist ein Loch „Dormie“, wenn ein Spieler oder ein Team so viele Löcher führt, wie noch zu spielen sind. Das bedeutet, dass dieser Spieler oder dieses Team das Match nicht mehr verlieren kann, aber noch gewinnen oder unentschieden spielen kann.